Deutscher Titel: | Testament des Dr. Mabuse, Das |
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Originaltitel: | Testament des Dr. Mabuse, Das |
Produktion: | Deutschland (1933) |
Deutschlandstart: | 24. August 1951 |
Externe Links: | Internet Movie Database |
Poster aus: | BRD (1963) |
Größe: | 491 x 700 Pixel, 88.7 kB |
Entwurf: | Fritz Fischer |
Kommentar: | Wiederaufführungsplakat |
Cast: Theo Lingen (Karetzky) | |
Crew: Fritz LangFriedrich “Fritz” Christian Anton Lang, geboren am 5. Dezember 1890 in Wien, war ein visionärer Filmemacher, dessen Werke die Kinolandschaft nach... (Regie), Fritz LangFriedrich “Fritz” Christian Anton Lang, geboren am 5. Dezember 1890 in Wien, war ein visionärer Filmemacher, dessen Werke die Kinolandschaft nach... (Produktion) | |
Schlagworte: Wichtigste deutsche FilmeNatürlich läßt sich vortrefflich darüber streiten, welche deutschen Filme die Wichtigsten sind, aber diese Zuschreibung kommt nicht von uns sonder... | |
![]() Plakat Din A1, gefaltet (60x84 cm) 50 EUR |
Im Shop 1 Produkt zum Film: Testament des Dr. Mabuse, Das
Dieses Filmplakat für "Das Testament des Dr. Mabuse" ist ein Meisterwerk des expressionistischen Kinos. Die dominierende Darstellung eines riesigen, bedrohlichen Gesichts im Hintergrund erzeugt eine Atmosphäre der Angst und des Unbehagens. Die dunklen Schatten und die starken Kontraste verstärken die psychologische Spannung und spiegeln die dunklen Themen des Films wider: Kriminalität, Wahnsinn und die Manipulation des Geistes.
Im Vordergrund sehen wir eine Szene, die an eine medizinische Untersuchung oder einen Verhör erinnert. Ein Mann in einem Anzug, vermutlich Dr. Mabuse oder ein Handlanger, beugt sich über eine liegende Person, während ein anderer Mann im Kittel zusieht. Diese Komposition deutet auf die Kontrolle und Unterdrückung hin, die zentrale Motive des Films sind.
Die Typografie ist klar und prägnant, wobei der Titel "Das Testament des Dr. Mabuse" prominent platziert ist. Die Namen der Hauptdarsteller Rudolf Klein-Rogge, Gustav Diessl und Oskar Beregi sind ebenfalls aufgeführt, was auf die Qualität der schauspielerischen Leistung hinweist.
Der Text auf der linken Seite beschreibt den Film als ein Meisterwerk des frühen deutschen Tonfilms und als eine sozialpsychologische Allegorie auf die aufkommende Hitler-Barbarei. Diese Interpretation verleiht dem Plakat eine zusätzliche historische und politische Dimension.
Insgesamt fängt das Plakat die düstere und beunruhigende Essenz von Fritz Langs Film ein und macht neugierig auf die Geschichte von Terror und Wahnsinn, die es erzählt.
Schlagworte: Dr. Mabuse, Science-Fiction, Verbrechen, Expressionismus, Schwarzweiß
Image Describer 08/2025