Deutscher Titel: | Lola |
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Originaltitel: | Lola |
Produktion: | BRD (1981) |
Deutschlandstart: | 20. August 1981 |
Externe Links: | Internet Movie Database |
Poster aus: | BRD |
Größe: | 572 x 406 Pixel, 75.4 kB |
Entwurf: | Gerold Kratzsch |
Kommentar: | Querformat |
Cast: Mario AdorfMario Adorf ist ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Autor, der am 8. September 1930 in Zürich geboren wurde. Er studierte zunächst Phi... (Schuckert), Christine Kaufmann (Susi), Udo KierUdo Kier ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher, der seit den 1960er Jahren an über 250 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Er... (Waiter (uncredited)), Armin Mueller-Stahl (von Bohm), Barbara SukowaBarbara Sukowa ist eine deutsche Schauspielerin und Sängerin, die zu den bedeutendsten und vielfach ausgezeichneten europäischen Darstellerinnen ihr... (Lola) | |
Crew: Rainer Werner Fassbinder (Regie) | |
![]() Plakat Din A0 gefaltet (84x119 cm) 75 EUR |
![]() Plakat Din A0 gerollt (84x119 cm) 20 EUR |
![]() Plakat Din A1 gerollt (60x84 cm) 14 EUR |
![]() Plakat Din A1 gerollt (60x84 cm) 12 EUR |
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Dieses Filmplakat für "Lola" von Rainer Werner Fassbinder präsentiert eine provokante und stilistisch auffällige Komposition. Im Zentrum sitzt Barbara Sukowa, die die Titelfigur Lola verkörpert, in einer lasziven Pose. Sie trägt Dessous und Strümpfe, was eine sinnliche und verführerische Ausstrahlung unterstreicht.
Der Hintergrund ist mit vertikalen Streifen in leuchtenden Farben wie Pink, Blau, Gelb und Lila gestaltet, die eine poppige und fast surreale Atmosphäre schaffen. Vor diesem bunten Hintergrund steht ein großer Kuchen, der auf eine ungewöhnliche Weise mit den Farben der deutschen Flagge (Schwarz, Rot, Gelb) geschichtet ist. Dies könnte als symbolischer Kommentar zur deutschen Gesellschaft oder zur politischen Situation der späten 1970er und frühen 1980er Jahre interpretiert werden, einer Zeit des Umbruchs und der Auseinandersetzung mit der eigenen Identität.
Der Titel "Lola" ist in einer großen, geschwungenen pinkfarbenen Schrift prominent platziert. Die gesamte Ästhetik des Plakats – die kräftigen Farben, die provokante Darstellung der Hauptfigur und die symbolische Aufladung des Kuchens – deutet auf einen Film hin, der sich mit Themen wie Identität, Sexualität, Politik und der deutschen Nachkriegsgesellschaft auseinandersetzt. Die Komposition ist bewusst darauf ausgelegt, Aufmerksamkeit zu erregen und Neugier auf den Film zu wecken.
Image Describer 08/2025