Filmplakat: Sonnenallee (1999)

Plakat zum Film: Sonnenallee
Kinoplakat: Sonnenallee

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Deutscher Titel:Sonnenallee
Originaltitel:Sonnenallee
Produktion:Deutschland (1999)
Deutschlandstart:07. Oktober 1999
Externe Links:Internet Movie Database
Poster aus:Deutschland
Größe:424 x 600 Pixel, 47.6 kB
Cast: Detlev BuckDetlev Buck ist ein deutscher Schauspieler, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er wurde am 1. Dezember 1962 in Bad Segeberg geboren und wuchs auf... (ABV), Henry HübchenDer deutsche Schauspieler Henry Hübchen wurde am 20. Februar 1947 in Berlin, Deutschland, geboren. Hübchen absolvierte seine Schauspielausbildung... (Vater), Katharina Thalbach (Mutter)
Crew: Leander HaußmannLeander Johannes Haußmann, geboren am 26. Juni 1959 in Quedlinburg, ist ein renommierter deutscher Film- und Theaterregisseur und Schauspieler. Er is... (Regie), Detlev BuckDetlev Buck ist ein deutscher Schauspieler, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er wurde am 1. Dezember 1962 in Bad Segeberg geboren und wuchs auf... (Produktion), Detlev BuckDetlev Buck ist ein deutscher Schauspieler, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er wurde am 1. Dezember 1962 in Bad Segeberg geboren und wuchs auf... (Drehbuch), Leander HaußmannLeander Johannes Haußmann, geboren am 26. Juni 1959 in Quedlinburg, ist ein renommierter deutscher Film- und Theaterregisseur und Schauspieler. Er is... (Drehbuch)
Schlagworte: BerlinZu Beginn des 20sten Jahrhunderts gehörte die deutsche Hauptstadt zu den pulsierenden Metropolen der Welt. Kein Wunder also, dass Berlin bereits in f...
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SonnenalleeSonnenallee
Plakat Din A1 gerollt (60x84 cm)
28 EUR
Filminhalt: Micha Ehrenreich (Alexander Scheer) lebt mit seinen Eltern (Katharian Thalbach / Henry Hübchen) und seiner Schwester in Ostberlin "im kürzeren Ende" der Sonnenallee, die durch die Mauer geteilt wird. Zusammen mit seinen Freunden schwankt er immer zwischen Anpassung und Rebellion, träumt von der Freiheit, schwärmt für "voll verbotene" Musik und nicht zuletzt für die Nachbarstochter Miriam (Teresa Weißbach).
Bildbeschreibung:

Dieses Filmplakat für "Sonnenallee" verwendet eine auffällige, leuchtend pinkfarbene Hintergrundfarbe, die sofort ins Auge fällt und eine lebendige, vielleicht nostalgische Atmosphäre suggeriert. Der Filmtitel "SONNENALLEE" ist in großen, gelben Buchstaben gesetzt, was ihm eine starke Präsenz verleiht.

Im oberen Teil des Plakats steht der Slogan "Es war einmal im Osten...", der auf die Entstehungszeit und den Schauplatz des Films – die DDR – hinweist. Dies erzeugt eine Erwartungshaltung an eine Geschichte, die in dieser spezifischen historischen Periode spielt.

Ein zentrales visuelles Element ist eine junge Person, die durch das "O" in "SONNEN" blickt und mit ausgestrecktem Arm eine Geste der Freiheit oder des Aufbruchs macht. Diese Darstellung vermittelt ein Gefühl von Jugend, Rebellion und dem Wunsch nach Veränderung.

Darunter steht eine einzelne Figur in einer Uniform, die an einen DDR-Grenzsoldaten oder Polizisten erinnert, mit einer Aktentasche in der Hand. Diese Figur bildet einen Kontrast zur jugendlichen Energie und könnte die repressiven oder ordnungshüterischen Aspekte der damaligen Zeit symbolisieren.

Rechts neben dem Titel befindet sich ein sternförmiges Feld mit einer Liste von Filmtiteln, darunter "Einsteins Sorgenkind", "Die Polizistin", "Im Stein", "Scharlach", "Nina Hagen", "Kassandra" und "Dynamo". Diese Referenzen deuten auf eine humorvolle, vielleicht satirische Auseinandersetzung mit der ostdeutschen Kultur und dem Zeitgeist hin.

Das Plakat ist insgesamt sehr grafisch und stilisiert, mit klaren Linien und starken Farbkontrasten. Es vermittelt eine Mischung aus Nostalgie, Humor und einem Hauch von Rebellion, typisch für die Komödien, die in der Zeit nach der Wiedervereinigung über die DDR entstanden sind. Es lädt den Betrachter ein, in eine oft humorvoll dargestellte, aber auch von Einschränkungen geprägte Vergangenheit einzutauchen.

Schlagworte: Sonnenallee, Leander Haussmann, Gelb, Pink, Text, Typografie, Ostdeutschland, Jugend, Uniform

Image Describer 08/2025