Deutscher Titel: | Berlin - Stettin |
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Originaltitel: | Berlin-Stettin |
Produktion: | Deutschland (2009) |
Deutschlandstart: | 28. Januar 2010 |
Externe Links: | Internet Movie Database |
Poster aus: | Deutschland |
Größe: | 494 x 700 Pixel, 106.1 kB |
![]() Plakat Din A1 gerollt (60x84 cm) 18 EUR |
![]() Plakat Din A1, gefaltet (60x84 cm) 24 EUR |
![]() Plakat Din A0 gerollt (84x119 cm) 24 EUR |
![]() Plakat Din A0 gerollt (84x119 cm) 24 EUR |
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Dieses Filmplakat für "Berlin – Stettin" zeigt eine Schwarz-Weiß-Fotografie von zwei jungen Männern, die auf einer Straße stehen. Der Mann im Vordergrund, ein Junge mit einem gestreiften Pullover und weiten Hosen, blickt nach links und hat die Hände in den Hosentaschen. Im Hintergrund steht ein weiterer Mann, dessen Gesicht im Schatten liegt, aber er scheint in Stiefeln und mit einer dunkleren Kleidung dargestellt zu sein. Die Szene spielt sich vor einem architektonischen Hintergrund ab, der durch Gitter und Gebäude angedeutet wird, was eine gewisse historische oder städtische Atmosphäre vermittelt.
Der Titel "Berlin – Stettin" ist in kräftigem Rot hervorgehoben, was einen starken Kontrast zum Schwarz-Weiß-Bild bildet und die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Darunter steht "ein Film von Volker Koepp" und "Kamera Thomas Plenert", was die wichtigsten kreativen Köpfe hinter dem Film nennt. Die Bildkomposition, die beiden jungen Figuren und die Wahl des Schwarz-Weiß-Mediums deuten auf eine thematische Auseinandersetzung mit Erinnerung, Geschichte oder einer spezifischen Lebensphase hin. Die Schatten und die leicht körnige Textur des Bildes verstärken einen nostalgischen oder dokumentarischen Charakter.
Das Plakat vermittelt eine Stimmung von Jugend, Aufbruch oder vielleicht auch von einer Reise zwischen zwei Orten, wie der Titel "Berlin – Stettin" suggeriert. Die Darstellung der jungen Männer könnte symbolisch für die Verbindung oder den Kontrast zwischen diesen beiden Städten stehen, oder für die Erfahrungen einer Generation, die in diesen Regionen aufwuchs. Die Wahl des Bildes ist suggestiv und lädt den Betrachter ein, die Geschichte und die Themen des Films zu erkunden.
Image Describer 08/2025