Filmplakat: Wer zuletzt lacht, lacht am besten (1971)

Plakat zum Film: Wer zuletzt lacht, lacht am besten
Kinoplakat: Wer zuletzt lacht, lacht am besten

Weiteres Filmplakat

Deutscher Titel:Wer zuletzt lacht, lacht am besten
Originaltitel:Wer zuletzt lacht, lacht am besten
Produktion:BRD (1971)
Deutschlandstart:09. Februar 1971
Externe Links:Internet Movie Database
Poster aus:BRD
Größe:490 x 700 Pixel, 124.7 kB
Cast: Eddi Arent (Archibald Krüglein), Uschi GlasHelga Ursula Glas, besser bekannt als Uschi Glas, wurde am 2. März 1944 in Landau an der Isar geboren. Ihre Karriere begann 1965 mit einer kleinen Ro... (Sabine Frobenius), Theo Lingen (Theo Frobenius), Peter Weck (Bernd Ander)
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Bildbeschreibung:

Dieses Filmplakat für "Wer zuletzt lacht, lacht am besten" ist ein lebhaftes und humorvolles Design, das die komödiantische Natur des Films widerspiegelt. Im Zentrum des Plakats sind die Köpfe mehrerer Hauptdarsteller über stilisierte, cartoonartige Körper gezeichnet, die in einer chaotischen und energiegeladenen Pose dargestellt sind.

Die Farbpalette ist hell und kräftig, mit viel Gelb, Orange, Grün und Blau, was eine fröhliche und unterhaltsame Atmosphäre schafft. Die Gesichter der Schauspieler sind übertrieben und ausdrucksstark, was auf komische Situationen und überzogene Emotionen hindeutet.

Ein auffälliges Element ist die Frau im lila Kleid, die ein Schild mit der Aufschrift "Die große Lachbombe" hochhält, was direkt auf den Titel und den humorvollen Inhalt des Films verweist. Ein anderer Schauspieler hat einen Pfeil im Kopf, was eine weitere visuelle Pointe darstellt und die Absurdität des Films unterstreicht. Im Hintergrund sind weitere Charaktere zu sehen, darunter eine Gruppe von Menschen in Indianerkostümen, die zur allgemeinen Ausgelassenheit beitragen.

Der Titel "Wer zuletzt lacht, lacht am besten" ist in großen, roten Buchstaben prominent platziert, was die Botschaft des Films klar vermittelt. Darunter sind die Namen der Hauptdarsteller wie Uschi Glas, Roy Black, Theo Lingen, Ilja Richter, Peter Weck und Eddi Arent aufgeführt, zusammen mit der Regie von Harald Reinl.

Insgesamt vermittelt das Plakat ein Gefühl von Spaß, Chaos und überbordendem Humor, das die Zuschauer dazu einlädt, eine lustige und unterhaltsame Filmerfahrung zu erwarten. Die übertriebene Darstellung und die lebendigen Farben sind typisch für Filmplakate aus dieser Ära, die darauf abzielten, Aufmerksamkeit zu erregen und die komödiantische Essenz des Films einzufangen.

Schlagworte: Karikatur, Humor, Lachen, Bunt, Unterhaltung, Freude

Image Describer 08/2025