Filmplakat: Symphonie einer Weltstadt (1950)

Plakat zum Film: Symphonie einer Weltstadt
Kinoplakat: Symphonie einer Weltstadt
Deutscher Titel:Symphonie einer Weltstadt
Originaltitel:Berlin wie es war
Produktion:BRD (1950)
Deutschlandstart:01. Oktober 1950
Externe Links:Internet Movie Database
Poster aus:BRD (1987)
Größe:492 x 700 Pixel, 209.2 kB
Kommentar:Wiederaufführungsplakat
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Farbwähler #41001 ähnliche Gesamtfarbe 12099732 ähnliche Kachel00 13813694 ähnliche Kachel10 13945534 ähnliche Kachel20 13881285 ähnliche Kachel30 12431268 ähnliche Kachel01 12029821 ähnliche Kachel11 11830375 ähnliche Kachel21 12753534 ähnliche Kachel31 11570551 ähnliche Kachel02 13544089 ähnliche Kachel12 12024938 ähnliche Kachel22 11829356 ähnliche Kachel32 13215637 ähnliche Kachel03 13282211 ähnliche Kachel13 14655126 ähnliche Kachel23 13864324 ähnliche Kachel33 13479847 ähnliche Kachel04 7829623 ähnliche Kachel14 11645615 ähnliche Kachel24 9737875 ähnliche Kachel34 8092794 ähnliche Kachel05 11908527 ähnliche Kachel15 11447978 ähnliche Kachel25 8816259 ähnliche Kachel35 12105908
Bildbeschreibung:

Dieses Filmplakat bewirbt den Film "Berlin wie es war". Oben auf dem Plakat ist ein historisches Bild von Berlin zu sehen, das eine belebte Straße mit Straßenbahnen, Pferdekutschen und Fußgängern zeigt. Die Architektur deutet auf eine frühe bis Mitte des 20. Jahrhunderts hin. Darunter steht in großen roten Buchstaben der Filmtitel "BERLIN WIE ES WAR".

Unter dem Titel sind zwei weitere Bilder zu sehen. Links steht eine Figur, die einen Drehorgelwagen zieht, was auf eine nostalgische Darstellung des städtischen Lebens hindeutet. Rechts ist das Porträt einer jungen Frau zu sehen, die nachdenklich in die Ferne blickt.

Der obere Text auf dem Plakat lautet "1942 von Goebbels verboten... lange verschollen... Jetzt endlich wieder in der ungekürzten Fassung zu sehen". Dies deutet darauf hin, dass der Film eine historische Dokumentation ist, die während der NS-Zeit verboten wurde und nun in seiner ursprünglichen Form wieder zugänglich ist.

Unten auf dem Plakat sind die Namen der Mitwirkenden aufgeführt, darunter der Regisseur Leo de laforgúe, der Kommentator Prof. Friedrich Luft und der Musiker Prof. R. Katting. Das Plakat vermittelt eine Mischung aus historischer Erinnerung, Nostalgie und der Bedeutung der Wiederentdeckung eines wichtigen historischen Films.

Schlagworte: Berlin, Geschichte, Vergangenheit, Stadtbild, Architektur, Drehorgel, Nostalgie

Image Describer 04/2026