Deutscher Titel: | So ein Flegel |
---|---|
Originaltitel: | So ein Flegel |
Produktion: | Deutschland (1934) |
Deutschlandstart: | 13. Februar 1934 |
Externe Links: | Internet Movie Database |
Poster aus: | Deutschland (1934) |
Größe: | 479 x 700 Pixel, 210 kB |
Entwurf: | Kurt Geffers |
Cast: Rudolf Platte (Tanzlehrer), Heinz RühmannDer deutsche Schauspieler Heinrich "Heinz" Wilhelm Rühmann wurde am 07. März 1902 in Essen geboren. Neben Gert Fröbe gehört er zu den bekanntesten... (Dr. Hans Pfeiffer/ Erich Pfeif...), Oskar Sima (Professor Crey) | |
Dieses Filmplakat für "So ein Flegel" aus dem Jahr 1932 besticht durch seinen dramatischen Stil und die lebendige Darstellung der Charaktere. Im oberen Bereich dominiert das Porträt eines älteren Herrn mit Monokel und Brille, dessen Blick nachdenklich und leicht melancholisch wirkt. Seine Gesichtszüge sind detailliert gezeichnet, und die Lichtführung betont seine Stirnfalten und die Konturen seines Gesichts.
Darunter sind zwei jüngere Personen zu sehen, die an einem Tisch sitzen und sich unterhalten. Links ein Mann, der eine Zigarette hält und mit überraschtem oder besorgtem Ausdruck spricht. Rechts eine Frau, die lachend ein Glas Sekt hebt, ihre Haltung ist ausgelassen und fröhlich. Die Szene suggeriert eine gesellschaftliche Zusammenkunft, möglicherweise ein Restaurant oder eine Party.
Der Filmtitel "So ein Flegel" ist in großen, geschwungenen Buchstaben in der Mitte des Plakats platziert, was ihm eine zentrale Bedeutung verleiht. Die Farbpalette ist warm und intensiv, mit einem dominierenden Rotton im Hintergrund, der die Dramatik und Leidenschaft des Films unterstreichen könnte. Gelbe und orangefarbene Akzente beleben die Gesichter und die Schrift.
Die unteren Bereiche des Plakats enthalten wichtige Informationen wie die Namen der Hauptdarsteller (Heinz Rühmann, Annemarie Sörensen, Ellen Frank, Jakob Tiedtke, Oskar Sima, Franz Weber, Inge Conradi), den Regisseur (Robert A. Stemmle), den Hinweis auf die Romanvorlage ("Die Feuerzangenbowle" von Heinrich Spoerl) und die Produktionsfirma (Neues Deutsches Lichtspiel-Syndikat).
Insgesamt vermittelt das Plakat eine Mischung aus Ernsthaftigkeit und leichter Unterhaltung, typisch für die Filmproduktionen der frühen 1930er Jahre. Es weckt Neugier auf die Geschichte und die Charaktere des Films.
Schlagworte: Brille, Monokel, Champagner, Rauchen, Illustrativ
Image Describer 08/2025