Filmplakat: Jenseits des Krieges (1996)

Plakat zum Film: Jenseits des Krieges
Filmplakat: Jenseits des Krieges (Rainer Wölzl + Peter Putz 1996)
Deutscher Titel:Jenseits des Krieges
Originaltitel:Jenseits des Krieges
Produktion:Österreich (1996)
Deutschlandstart:27. November 1996 (Österreich)
Externe Links:Internet Movie Database
Poster aus:Österreich (1996)
Größe:487 x 700 Pixel, 66.6 kB
Entwurf:Rainer Wölzl + Peter Putz
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Farbwähler #35226 ähnliche Gesamtfarbe 8985116 ähnliche Kachel00 8788251 ähnliche Kachel10 8591899 ähnliche Kachel20 8722971 ähnliche Kachel30 9181467 ähnliche Kachel01 9313566 ähnliche Kachel11 9903645 ähnliche Kachel21 10165789 ähnliche Kachel31 9509660 ähnliche Kachel02 9247773 ähnliche Kachel12 9509919 ähnliche Kachel22 9181981 ähnliche Kachel32 9181980 ähnliche Kachel03 9181723 ähnliche Kachel13 9378588 ähnliche Kachel23 9312796 ähnliche Kachel33 9312539 ähnliche Kachel04 8919579 ähnliche Kachel14 8001818 ähnliche Kachel24 8263962 ähnliche Kachel34 9115674 ähnliche Kachel05 8788507 ähnliche Kachel15 8001818 ähnliche Kachel25 8067354 ähnliche Kachel35 8984858
Bildbeschreibung:

Dieses Filmplakat für "Jenseits des Krieges" (East of War / A l'est de la guerre) zeichnet sich durch eine starke visuelle Präsenz aus, die durch die dominante rote Farbgebung und die markante Typografie erzielt wird. Der Titel ist in einer dynamischen, fast zerklüfteten Schriftart gesetzt, die ein Gefühl von Dringlichkeit und vielleicht auch von Zerstörung oder Unruhe vermittelt. Die rote Farbe, oft assoziiert mit Leidenschaft, Gefahr, aber auch mit Krieg und Blut, unterstreicht das Thema des Films.

Die Platzierung des Titels, der sich über mehrere Zeilen erstreckt, zieht den Blick des Betrachters sofort auf sich. Darunter werden die wichtigsten Informationen wie der Name der Regisseurin Ruth Beckermann sowie weitere Crew-Mitglieder und unterstützende Institutionen genannt. Die klare, aber dennoch dezente Schrift für diese Details bildet einen Kontrast zur expressiven Titelschrift und sorgt für Lesbarkeit.

Die Gesamtkomposition ist minimalistisch, konzentriert sich aber auf die Botschaft des Films, die durch den Titel und die Farbgebung impliziert wird. Es ist ein Plakat, das Neugier weckt und auf ein intensives, möglicherweise nachdenklich stimmendes Filmerlebnis hindeutet, das sich mit den Auswirkungen oder der Natur des Krieges auseinandersetzt. Die Unterstützung durch das BMWVK und das Hamburger Institut für Sozialforschung deutet auf einen dokumentarischen oder sozialkritischen Ansatz hin.

Image Describer 08/2025