Deutscher Titel: | Langer Samstag |
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Originaltitel: | Langer Samstag |
Produktion: | Deutschland (1992) |
Deutschlandstart: | 29. Oktober 1992 |
Externe Links: | Internet Movie Database |
Poster aus: | Deutschland |
Größe: | 527 x 767 Pixel, 97.5 kB |
![]() Plakat Din A1, gefaltet (60x84 cm) 20 EUR |
Im Shop 1 Produkt zum Film: Langer Samstag
Dieses Filmplakat für "Langer Samstag" präsentiert eine chaotische und humorvolle Szene, die typisch für eine Komödie ist. Im Vordergrund sitzt eine Frau mit einem Ausdruck von Schock oder Überraschung, umgeben von einer Fülle von Geschenken und Weihnachtsmännern, die aus einem Einkaufswagen quellen. Ihre Kleidung ist farbenfroh und auffällig, was zu dem lebhaften und überladenen Gesamteindruck beiträgt.
Über ihr sind mehrere Personen in einer dramatischen und übertriebenen Weise dargestellt. Ein Mann mit blondem Haar und einem pinken Kragen scheint im Mittelpunkt zu stehen, während andere Charaktere, darunter ein Polizist und verschiedene andere Personen mit ausdrucksstarken Gesichtern, um ihn herum agieren. Die Komposition suggeriert eine Art Verfolgungsjagd oder eine turbulente Situation, die durch die vielen Gesichter und die dynamische Anordnung der Figuren verstärkt wird.
Der Titel "Langer Samstag" ist in einer kräftigen, roten Schrift hervorgehoben, die Aufmerksamkeit erregt. Darunter werden die Hauptdarsteller Gisela Schneeberger und Campino genannt, sowie weitere Darsteller und die Erwähnung von "Die Toten Hosen" und "Bierrmösl Blosn" als Gäste, was auf eine mögliche musikalische Beteiligung oder einen Bezug zur deutschen Musikszene hindeutet.
Die Farbpalette ist hell und kontrastreich, mit einem dominanten Weiß im Hintergrund, das die bunten Elemente hervorhebt. Die gesamte Ästhetik des Plakats deutet auf einen Film hin, der voller Energie, Humor und vielleicht auch ein wenig Chaos ist, wahrscheinlich mit einem Fokus auf Feiertage oder besondere Ereignisse, die zu unerwarteten und komischen Situationen führen. Die Erwähnung von "Nach Kehraus" und "Man spricht deutsch" deutet auf frühere Arbeiten des Regisseurs Hanns Christian Müller hin und positioniert den Film im Kontext seiner bisherigen Erfolge.
Schlagworte: Humor, Satire, 1990er, Deutschland
Image Describer 08/2025