Filmplakat: Mambo italiano (2003)

Plakat zum Film: Mambo italiano
Kinoplakat: Mambo italiano
Deutscher Titel:Mambo italiano
Originaltitel:Mambo italiano
Produktion:Kanada (2003)
Deutschlandstart:24. Juni 2004
Externe Links:Internet Movie Database
Poster aus:Deutschland
Größe:494 x 700 Pixel, 73.1 kB
Poster einbetten:
(150 Pixel Breite)
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Filminhalt: Hatten Sie schon einmal Schuldgefühle gegenüber Ihrer Familie? Nein? Dann wird Ihnen dieser familiäre Höllentrip besonders gut gefallen!
Angelo (Luke Kirby) ist der 30jährige Sohn einer nach Kanada emigrierten italienischen Familie. Doch haben seine Eltern Maria und Gino (Ginette Reno und Paul Sorvino) ihr heimatliches Dorf nie wirklich verlassen, sondern es lediglich in ein Reihenhaus verwandelt.
Somit müssen Angelo und seine Schwester Anna (Claudia Ferri) nun mit den vielen Schuldgefühlen und dem Schmerz über die verlassene Heimat fertig werden, mit denen ihre Eltern sie bis zur Schmerzgrenze beladen, während sie sie gleichzeitig krampfhaft festhalten. Zudem ist es Angelos größter Wunsch, Drehbuchautor für?s Fernsehen zu werden, was sich allerdings gar nicht mit den Zukunftsplänen seiner Eltern für ihn vereinbaren lässt.
Als Angelo sich irgendwann über das "Leben" bewusst wird, das sich ihm bei dieser Zukunftsperspektive bietet, beschließt er einen "Gefängnisausbruch": In einem großen und für alle bis auf ihn schmerzvollen Schritt zieht er bei seinen Eltern aus.
Kaum in seinem neuen Appartement angekommen, beginnt auch schon sein neues Leben, als er per Zufall seinen alten Kumpel Nino (Peter Miller) aus Kindertagen wiedertrifft. Doch was damals nur gute Freundschaft war, entwickelt sich schnell zu mehr, bis die beiden sogar zusammenziehen. Anfangs weiß nur Anna über die Liebesbeziehung der beiden Bescheid, denn Angelo will, nachdem er seine Eltern "verlassen" hat, sie nicht auch noch mit seiner Homosexualität belasten. Als die Dinge sich zuspitzen, lässt sich aber auch das irgendwann nicht mehr verhindern. Seine Eltern reagieren dann auch wie angenommen fassungslos und wollen ihn sogar zum Arzt schicken. Angelo verhält sich jedoch selbstbewusst und lässt sich von ihnen nicht beirren. Alles scheint sich zum Guten zu wenden, doch dann kommt der Tag, an dem Nino seine alte Schulfreundin Pina (Sophie Lorain) wiedertrifft und sich in Punkto Homosexualität plötzlich nicht mehr so sicher ist...