Deutscher Titel: | Grüße aus Fukushima |
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Originaltitel: | Grüße aus Fukushima |
Produktion: | Deutschland (2016) |
Deutschlandstart: | 10. März 2016 |
Externe Links: | Internet Movie Database |
Poster aus: | Deutschland (2016) |
Größe: | 495 x 700 Pixel, 132.5 kB |
Cast: Rosalie ThomassRosalie Thomass, geboren am 14. August 1987 in München, ist eine renommierte deutsche Schauspielerin. Ihre Karriere begann früh, als sie bereits im ... (Marie) | |
Crew: Doris DörrieDoris Dörrie ist eine deutsche Filmregisseurin, Drehbuchautorin und Schriftstellerin. Sie wurde am 26. Mai 1955 in Hannover geboren und studierte Sch... (Regie), Doris DörrieDoris Dörrie ist eine deutsche Filmregisseurin, Drehbuchautorin und Schriftstellerin. Sie wurde am 26. Mai 1955 in Hannover geboren und studierte Sch... (Drehbuch) | |
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Dieses Filmplakat für "Grüße aus Fukushima" zeigt zwei Frauen im Vordergrund, die vor einem dunklen, texturierten Hintergrund stehen. Die Farbgebung ist überwiegend monochrom, mit einem kräftigen Pink, das für den Filmtitel und einige grafische Elemente verwendet wird.
Die Frau auf der linken Seite ist jung, hellhäutig und trägt eine weiße Jacke über einem gepunkteten Oberteil. Sie hat einen Rucksack auf der Schulter und hält einen Besen in der Hand, was auf eine Reise oder eine Aufgabe hindeuten könnte. Ihr Blick ist direkt und nachdenklich.
Die Frau auf der rechten Seite ist älter, asiatisch und trägt eine traditionell gemusterte Kleidung, die an einen Kimono erinnert, und hält eine Decke oder ein Tuch um sich geschlungen. Ihr Ausdruck ist ernster und vielleicht besorgter.
Der Filmtitel "Grüße aus Fukushima" ist in auffälligem Pink über den beiden Frauen platziert. Darunter steht "EIN FILM VON DORIS DÖRRIE", was die Regisseurin hervorhebt. Oben sind die Namen der Hauptdarstellerinnen, ROSALIE THOMAS und KAORI MOMOI, aufgeführt.
Rechts oben im Bild befinden sich zwei Auszeichnungen: das Logo der Berlinale mit der Zahl "66" und ein weiteres Siegel, das auf eine Filmpreisverleihung hindeutet. Diese Elemente deuten darauf hin, dass der Film bei den Filmfestspielen von Berlin gezeigt und gewürdigt wurde.
Die Komposition des Plakats, die Gegenüberstellung der beiden Frauen und die Wahl der Farben und Schriftarten erzeugen eine Atmosphäre, die sowohl persönlich als auch thematisch bedeutsam ist. Der Titel "Grüße aus Fukushima" in Verbindung mit den Bildern und den Auszeichnungen lässt auf eine Geschichte schließen, die sich mit persönlichen Erfahrungen, vielleicht auch mit den Folgen der Katastrophe von Fukushima, auseinandersetzt und dabei eine Brücke zwischen Kulturen oder Generationen schlägt. Die dunkle Hintergrundtextur und die leicht unscharfen Ränder verleihen dem Plakat eine gewisse Tiefe und künstlerische Qualität.
Schlagworte: Reise, Japan, Deutschland, Schwarzweiß, Ernst, Nachdenklich, Kultur
Image Describer 08/2025