Filmplakat: Brüno (2009)

Plakat zum Film: Brüno
Filmplakat: Brüno

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Deutscher Titel:Brüno
Originaltitel:Brüno
Produktion:USA (2009)
Deutschlandstart:09. Juli 2009
Externe Links:Internet Movie Database
Poster aus:Deutschland
Größe:475 x 700 Pixel, 108.9 kB
Cast: Sacha Baron Cohen (Brüno), Snoop Dogg (Self - 'Dove of Peace'), Harrison FordHarrison Ford ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Produzent, der am 13. Juli 1942 in Chicago, Illinois, geboren wurde. Ford begann seine Ka... (Self (uncredited))
Crew: Sacha Baron Cohen (Produktion), Sacha Baron Cohen (Drehbuch)
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Filminhalt: Der britische Komiker Sacha Baron Cohen vollendet mit Brüno nicht nur die Trilogie seiner in der Ali G-Show entwickelten Kunstfiguren, er setzt nach Borat auch die semidokumentarische Machart fort, neben einer fiktiven Grundstory auf authentische, realsatirische Momente zu setzen, in denen er ahnungslose Opfer, seien es homophobe Vertreter des amerikanischen White Trash, ein selbstgerechtes TV Show-Publikum oder publicitygeile Eltern, gnadenlos auflaufen lässt ? was wiederum legitim ist, denn die haben es zweifellos verdient.
Da Brüno vor allem von der Komik der sich mehr oder weniger frei entwickelnden Szenen lebt, ist der dürftige Plot schnell erzählt: Der schwule österreichische Modereporter Brüno, spleenig-tuntig bis an die Schmerzgrenze und darüber hinaus verliert nach einem verunglückten Modenschau-Auftritt seinen Job, ist fortan "schwoarz-listed" und macht sich mitsamt seines Assistenten Lutz (Gustaf Hammarsten) auf in die USA, um im Land der unbegrenzten Möglichkeiten der "größte österreicherische Star seit Adolf Hitler" zu werden. Dabei gerät er in Situationen, die manchmal urkomisch, bisweilen aber auch einigermaßen beängstigend sind.
Bildbeschreibung:

Dieses Filmplakat für "Brüno" ist ein Meisterwerk der Provokation und des Humors, das typisch für Sacha Baron Cohen ist. Im Vordergrund dominiert ein riesiges Schwarz-Weiß-Porträt eines jungen Mannes mit weit aufgerissenen Augen und einem leicht geöffneten Mund, was eine Mischung aus Überraschung und Verwirrung ausdrückt. Über seiner Stirn balanciert er mit einem Besen, ein surrealer und unerwarteter Akt, der sofort die Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Rechts daneben, auf einer Leiter kletternd, sehen wir eine zweite Figur, die ebenfalls von Sacha Baron Cohen dargestellt wird. Diese Figur ist in leuchtendem Gelb gekleidet, trägt einen gelben Hut und Stiefel und wirkt mit seinem schiefen Grinsen und der Pose provokativ und übertrieben. Die Leiter, die sich vertikal durch das Bild zieht, symbolisiert möglicherweise den Aufstieg oder die Suche nach Ruhm und Anerkennung, die zentrale Themen des Films sind.

Der Titel "brüno" ist groß und fett gedruckt, was die zentrale Figur und den Film hervorhebt. Darunter steht "Borat was so 2006", eine humorvolle Anspielung auf Cohens frühere Figur und eine Ankündigung, dass etwas Neues und noch Gewagteres kommt. Das Datum "8. Juli im Kino" gibt die Veröffentlichung des Films an.

Die Komposition ist stark und visuell ansprechend. Der Kontrast zwischen dem riesigen, fast schon bedrohlichen Porträt im Hintergrund und der kleineren, aber auffälligen Figur auf der Leiter erzeugt Spannung. Die Schwarz-Weiß-Ästhetik des Porträts hebt die grellen Farben der kleineren Figur hervor und verstärkt den surrealen und komödiantischen Ton.

Insgesamt vermittelt das Plakat eine Botschaft von Extravaganz, Grenzüberschreitung und der Bereitschaft, Konventionen zu brechen. Es verspricht einen Film, der ebenso schockierend wie lustig ist und die Zuschauer mit seiner unkonventionellen Herangehensweise an Themen wie Identität, Ruhm und Sexualität herausfordern wird.

Schlagworte: Brüno, Leiter, Besen, Gelb, Mode, Provokant

Image Describer 08/2025