Filmplakat: Grauen kommt um Mitternacht, Das - Acht Begegnungen der unheimlichen A (2011)

Plakat zum Film: Grauen kommt um Mitternacht, Das - Acht Begegnungen der unheimlichen A
Filmposter: Grauen kommt um Mitternacht, Das - Acht Begegnungen der unheimlichen A
Deutscher Titel:Grauen kommt um Mitternacht, Das - Acht Begegnungen der unheimlichen A
Originaltitel:Grauen kommt um Mitternacht, Das - Acht Begegnungen der unheimlichen A
Produktion:Deutschland (2011)
Deutschlandstart:24. März 2011
Poster aus:Deutschland
Größe:501 x 700 Pixel, 64.1 kB
Kommentar:Kurzfilmrolle
Bildbeschreibung:

Dieses Filmplakat für "Das Grauen kommt um Mitternacht" (Acht Begegnungen der unheimlichen Art) verwendet eine düstere und beunruhigende Bildsprache, um die Stimmung des Films zu vermitteln.

Bildbeschreibung:

Das zentrale Motiv ist ein langer, schmaler Korridor, der sich in die Tiefe erstreckt und von beiden Seiten von identischen Türen gesäumt wird. Die Perspektive ist so gewählt, dass der Korridor endlos erscheint und den Betrachter in eine klaustrophobische und unheilvolle Atmosphäre zieht. Mehrere einzelne Glühbirnen hängen von der Decke und werfen ein spärliches, unheimliches Licht, das lange Schatten wirft und die Dunkelheit nur unzureichend vertreibt. Die Wände sind in einem blassen, fast kränklichen Farbton gehalten, und die Textur scheint leicht verwittert oder abgenutzt zu sein, was zu dem Gefühl des Verfalls und der Isolation beiträgt. Der Boden ist mit einem dunklen Teppich ausgelegt, der in der Mitte von einem helleren Streifen unterbrochen wird, der den Blick weiter in die Tiefe lenkt.

Titel und Untertitel:

Der Filmtitel "DAS GRAUEN KOMMT UM MITTERNACHT" ist in großen, weißen, serifenlosen Buchstaben auf schwarzem Hintergrund platziert, was ihm eine starke Präsenz verleiht. Darunter steht in kleinerer, roter Schrift "Acht Begegnungen der unheimlichen Art", was den thematischen Inhalt des Films andeutet.

Gesamteindruck und Interpretation:

Das Plakat evoziert ein starkes Gefühl von Angst, Isolation und Vorahnung. Der endlose Korridor kann als Metapher für eine ausweglose Situation, eine Reise ins Unbekannte oder die psychologische Abwärtsspirale der Charaktere interpretiert werden. Die spärliche Beleuchtung und die dunklen Schatten verstärken das Gefühl des Unbehagens und deuten auf verborgene Gefahren oder übernatürliche Elemente hin. Die Wiederholung der Türen suggeriert Möglichkeiten, die jedoch alle im Dunkeln enden oder zu etwas Unheimlichem führen könnten. Insgesamt ist das Plakat sehr effektiv darin, die Erwartung eines Horror- oder Thrillerfilms zu wecken, der sich auf psychologischen Schrecken und eine beklemmende Atmosphäre konzentriert.

Schlagworte: Flur, Hotel, Tür, Licht, Dunkelheit, Architektur, Horror, Gruselig, Unheimlich, Perspektive, Geheimnisvoll

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