Filmplakat: Lost Souls (1999)

Plakat zum Film: Lost Souls
Filmplakat: Lost Souls
Deutscher Titel:Lost Souls
Originaltitel:Lost Souls
Produktion:USA (1999)
Deutschlandstart:18. Januar 2001
Externe Links:Internet Movie Database
Poster aus:Deutschland
Größe:524 x 764 Pixel, 89.3 kB
Cast: John HurtJohn Hurt war ein britischer Schauspieler, der für seine vielseitigen und oft provokanten Rollen bekannt war. Er wurde am 22. Januar 1940 in Chesterf... (Father Lareaux), Winona RyderWinona Ryder ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die am 29. Oktober 1971 als Winona Laura Horowitz in Winona, Minnesota, geboren wurde. Sie wurd... (Maya Larkin)
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Filminhalt: "War der schlecht, oh mein Gott", das war ungefähr der Ausruf des Rezensenten und einiger anderer Leute, als der Film endlich vorbei war. Die endlosen Minuten des Bangens ob eventuell das Ende für den enttäuschenden Film entlohnen würde, sind endlich vorbei. Lost Souls versprach einiges, zumindest die Namen im Vorspann. Winona Ryder ist nicht nur seit Bettys Schwestern oder Girl, Interrupted ein Garant für Qualität, denn sollte sie einmal nicht schauspielerisch überzeugen können, dann sie macht sie immerhin noch eine gute Figur, wie zum Beispiel in Alien 4. Auch Ben Chaplin konnte schon in The Truth about cats and dogs begeistern. Aber es kommt natürlich alles anders, als man vermutet oder befürchtet und zwar so:
Ben Chaplin spielt Peter Kerlson, einen Journalist/Wissenschaftler, der - durch seine atheistische Erziehung - nicht an das Gut/Böse Schema der Welt glaubt und deshalb seine Flucht in der "Ratio" sucht. Er beschäftigt sich also mit Mördern, deren Vorgeschichte und versucht mit Begrifflichkeiten wie "bösartiger Narzismus" das Unerklärliche zu erklären.
Winona Ryder spielt Maya, sozusagen ein Mitglied des Ghostbustereinsatzrettungsteam für Besessene. Zusammen mit Priestern kommt sie an einen besonderen hartnäckigen Fall und findet in den Aufzeichnungen dieses Irrenhausbewohners einen merkwürdigen Code. Als sie diesen entziffert, ergibt sich ein Name, mit dem sie anfangs nichts anfangen kann: "Peter Kerlson". Bei einem Fernsehinterview sieht sie ihn zufälligerweise und nimmt Kontakt mit ihm auf. Gleichzeitig beginnt sie zu recherchieren und stellt fest, dass er die idealen Voraussetzungen für den "Anti-Christen" hat. Er ist nicht getauft, wurde in Inzest gezeugt und ist Atheist. Sie muss versuchen davon zu überzeugen...
Bildbeschreibung:

Dieses Filmplakat für "Lost Souls" (Verlorene Seelen) strahlt eine düstere und unheilvolle Atmosphäre aus. Im Zentrum des Designs stehen die eindringlichen Augen der Hauptdarstellerin Winona Ryder, die von einem intensiven, orangen Licht beleuchtet werden und einen direkten, fast hypnotischen Blick auf den Betrachter werfen.

Über den Augen thront ein großes, umgekehrtes Kreuz, das aus hellen, fast glühenden Linien geformt ist und sich vertikal durch das Bild zieht. Dieses Symbol ist stark mit okkulten und satanischen Motiven assoziiert und deutet auf Themen wie Dunkelheit, Böses und möglicherweise eine Auseinandersetzung mit dem Übernatürlichen oder religiösen Glauben hin.

Der Filmtitel "LOST SOULS" ist prominent in einer klassischen, leicht verblichenen Schriftart über dem Kreuz platziert, was dem Ganzen einen Hauch von Verfall und Vergänglichkeit verleiht. Darunter steht in kleinerer Schrift der deutsche Titel "VERLORENE SEELEN".

Der Slogan "DU KOMMST NICHT IN DIE HÖLLE. DIE HÖLLE KOMMT ZU DIR!" verstärkt die bedrohliche Stimmung und suggeriert, dass das Böse nicht von außen kommt, sondern bereits im Inneren lauert oder sich unaufhaltsam nähert.

Die Farbpalette ist dominant dunkel mit starken Akzenten in Rot- und Orangetönen, die von den Augen und dem Kreuz ausgehen. Dies erzeugt einen starken Kontrast und verstärkt das Gefühl von Gefahr und Intensität. Die allgemeine Ästhetik ist düster, mysteriös und deutet auf einen Thriller oder Horrorfilm mit übernatürlichen Elementen hin, der sich mit tiefen, existenziellen Ängsten auseinandersetzt.

Schlagworte: Horror, Augen, Kreuz, Übernatürlich, Mysterium, Dunkelheit, Unheilvoll

Image Describer 08/2025