Filmplakat: Walk the Line (2005)

Plakat zum Film: Walk the Line
Kinoplakat: Walk the Line

Weiteres Filmplakat

Deutscher Titel:Walk the Line
Originaltitel:Walk the Line
Produktion:USA (2005)
Deutschlandstart:02. Februar 2006
Externe Links:Internet Movie Database
Poster aus:Deutschland
Größe:494 x 700 Pixel, 91.7 kB
Schlagworte: Joaquin Phoenix, Reese Witherspoon
Poster einbetten:
(150 Pixel Breite)
<script type="text/javascript" src="http://www.filmposter-archiv.de/extern/embed.php?id=4953"></script>
Farbwähler #4953 ähnliche Gesamtfarbe 7566966 ähnliche Kachel00 7964557 ähnliche Kachel10 9279389 ähnliche Kachel20 6843244 ähnliche Kachel30 5790041 ähnliche Kachel01 11647677 ähnliche Kachel11 10462629 ähnliche Kachel21 6316125 ähnliche Kachel31 9145743 ähnliche Kachel02 11844282 ähnliche Kachel12 11186095 ähnliche Kachel22 3421238 ähnliche Kachel32 4408903 ähnliche Kachel03 13093063 ähnliche Kachel13 10987173 ähnliche Kachel23 9079181 ähnliche Kachel33 3093043 ähnliche Kachel04 12963022 ähnliche Kachel14 5855062 ähnliche Kachel24 2960429 ähnliche Kachel34 4409160 ähnliche Kachel05 6516331 ähnliche Kachel15 5986375 ähnliche Kachel25 5657151 ähnliche Kachel35 2961708
Walk The LineNach dem Unfalltod des Bruders wächst Johnny Cash mit der Verachtung des Vaters auf. 12 Jahre später hat er selbst Kinder und erlebt das Scheitern seiner Ehe, weil er vor allem mit seiner Musik verheiratet ist ...Walk The Line bei Maxdome online sehen...
Play
0.00 EUR

Ausgewählte Kaufprodukte

Walk the LineWalk the Line
Plakat Din A1 gerollt (60x84 cm)
18 EUR
Walk the LineWalk the Line
Plakat Din A0 gefaltet (84x119 cm)
20 EUR
Walk the LineWalk the Line
Plakat Din A1 gerollt (60x84 cm)
24 EUR
Filminhalt: Die Geschichte von Johnny Cash beginnt mit einem einsamen Raben, der sich im Jahre 1968 auf dem trostlosen Gelände des Folsom State-Gefängnisses auf einem Abfallbehälter niederlässt. Uniformierte Sicherheitsleute patroullieren mit ihren Gewehren auf den Sicherheitstürmen, während aus dem Gefängnistrakt hinter ihnen die dumpfen, pulsierenden Geräusche eines außergewöhnlichen Ereignisses durch die alten Mauern dringen: Johnny Cash gibt irgendwo dort drinnen ein exklusives Konzert vor den Inhaftierten, den Verlierern und Verurteilten der Gesellschaft.
Dieser erste Eindruck verbleibt als Stimmungsbild für den gesamten Film. Johnny Cash (Joaquin Phoenix) ist der einsame Mann in Schwarz, zeitlebens getrieben von inneren Dämonen, eine komplexe Persönlichkeit am Rande des Musikbusiness. Seine Kindheit ist überschattet von einem traumatischen Erlebnis, dem Tod des älteren Bruders und der daraus resultierenden Ablehnung durch den Vater, der glaubt, er habe den falschen Sohn verloren. Die Stationen seines Erwachsenenlebens, die Army-Zeit in Deutschland, die überstürzte Ehe mit Vivian (Ginnifer Goodwin), seiner ersten Frau, der musikalische Durchbruch mit seiner kleinen Band aus Straßenmusikern ? all das wird betont beiläufig und rasch abgehakt. Was zählt, ist die für sein weiteres Leben schicksalhafte Begegnung mit June Carter (Reese Witherspoon) während eines Konzerts Mitte der fünfziger Jahre.
Die Liebesgeschichte von Johnny und June steht im Zentrum des Films: lange Jahre der unerfüllten Liebe, da Beide bereits verheiratet sind und eine Scheidung die gesellschaftliche Ächtung bedeutet. Hinzu kommt Cashs Alkohol- und Tablettensucht, die ihn zugrunde zu richten droht. Er muss sich schließlich entscheiden zwischen Sucht und Liebe, und eigentlich ist es keine Frage, wie er sich entscheiden wird, oder?