Filmplakat: Napola (2004)

Plakat zum Film: Napola
Filmplakat: Napola (C+H)
Deutscher Titel:Napola
Originaltitel:Napola
Produktion:Deutschland (2004)
Deutschlandstart:13. Januar 2005
Externe Links:Internet Movie Database
Poster aus:Deutschland
Größe:499 x 700 Pixel, 80 kB
Entwurf:C+H
Schlagworte: Floating HeadsEigentlich sind die "Floating Heads" eine Untergruppe des Star-Plakates. Auf ihnen steht der Star des Films im Vordergrund. Und wenn es mehrere Stars ..., Tom Schilling
Poster einbetten:
(150 Pixel Breite)
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Farbwähler #3024 ähnliche Gesamtfarbe 8346159 ähnliche Kachel00 2496525 ähnliche Kachel10 7362610 ähnliche Kachel20 10253898 ähnliche Kachel30 8277791 ähnliche Kachel01 4268549 ähnliche Kachel11 11104554 ähnliche Kachel21 16110729 ähnliche Kachel31 10185263 ähnliche Kachel02 5450502 ähnliche Kachel12 12155434 ähnliche Kachel22 15451513 ähnliche Kachel32 8213278 ähnliche Kachel03 4399877 ähnliche Kachel13 12881977 ähnliche Kachel23 10248737 ähnliche Kachel33 5320205 ähnliche Kachel04 7886131 ähnliche Kachel14 8614497 ähnliche Kachel24 9599072 ähnliche Kachel34 11635032 ähnliche Kachel05 3217676 ähnliche Kachel15 4007188 ähnliche Kachel25 5715738 ähnliche Kachel35 5584157
Napola - Elite für den FührerIm Kriegswendejahr 1942 beschließt der 16-jährige Friedrich, sehr zum Entsetzen seiner kritisch denkenden Eltern, zum Zwecke der persönlichen Reife eine nationalsozialistische Elitebildungsanstalt zu besuchen und erfährt bald mehr über den Führer ...Napola - Elite für den Führer bei Maxdome online sehen...
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Filminhalt: Berlin im Spätsommer 1942: Friedrich Weimer (Max Riemelt), ein Sohn aus einfachen Arbeiterverhältnissen, hat gerade seine Schule beendet und steht kurz davor, auf Wunsch seines Vaters (Alexander Held) eine Lehre zu beginnen. In seiner Freizeit geht Friedrich gerne im Verein Boxen und ist darin ein großes Talent.
So wird er dann auch eines Tages bei einem Boxkampf von Heinrich Vogler (Devid Striesow), einem Lehrer einer NaPolA, entdeckt und gefragt, ob er nicht der Eliteschule beitreten möchte. Friedrich ist begeistert, weil er darin eine Chance sieht, den einfachen Verhältnissen zu entfliehen und große Karriere zu machen. Da sein Vater absolut dagegen ist, fälscht er dessen Unterschrift und haut von zu Hause ab.
In der Eliteschule auf Burg Allenstein angekommen, gefällt es ihm zunächst auch sehr gut und er genießt sein positives Ansehen bei den Lehrern, welches ihm durch sein Boxtalent vorausgeeilt ist. So läst er sich auch schnell von der Nazi-Ideologie verleiten und zum arischen Vorzeige-Athleten ausbilden. Währendessen befreundet er sich immer mehr mit Albrecht (Tom Schilling), dem Sohn des Gauleiters Heinrich Stein (Justus von Dohnanyi). Albrecht ist ein eher schmächtiger und literarisch begabter Schöngeist, der sich nichts sehnlicher wünscht, als dass sein Vater stolz auf ihn ist. Doch sein Vater sieht ihn als Versager, weil er nicht die sportliche und ideologische Qualität erlangt, die ein deutscher Kämpfer in seinen Augen haben muss.
Als die Jungmannen schließlich eines nachts eine spontane Übung durchführen müssen, kommt es zu einem Vorfall, der nicht nur Friedrichs Leben nachhaltig beeinflusst...