Filmplakat: Passion Christi, Die (2004)

Plakat zum Film: Passion Christi, Die
Filmplakat: Passion Christi, Die

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Deutscher Titel:Passion Christi, Die
Originaltitel:Passion of the Christ, The
Produktion:USA (2004)
Deutschlandstart:18. März 2004
Externe Links:Internet Movie Database
Poster aus:Deutschland
Größe:498 x 700 Pixel, 95.7 kB
Schlagworte: Osterfilm, Monica Bellucci
Poster einbetten:
(150 Pixel Breite)
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Farbwähler #2418 ähnliche Gesamtfarbe 5979425 ähnliche Kachel00 11826985 ähnliche Kachel10 7951401 ähnliche Kachel20 5521446 ähnliche Kachel30 6113065 ähnliche Kachel01 11699761 ähnliche Kachel11 3025182 ähnliche Kachel21 2828061 ähnliche Kachel31 6439971 ähnliche Kachel02 11762733 ähnliche Kachel12 5257247 ähnliche Kachel22 2302492 ähnliche Kachel32 4139549 ähnliche Kachel03 12611879 ähnliche Kachel13 4995104 ähnliche Kachel23 2499357 ähnliche Kachel33 5646875 ähnliche Kachel04 5581852 ähnliche Kachel14 6306592 ähnliche Kachel24 5913121 ähnliche Kachel34 6565147 ähnliche Kachel05 3088669 ähnliche Kachel15 4400669 ähnliche Kachel25 4662813 ähnliche Kachel35 2826525

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Filminhalt: Regisseur Mel Gibson schildert, eng angelehnt an die vier Evangelien, die letzten Stunden im Leben von Jesus Christus. Vom Gebet im Garten Gethsemane, der Festnahme durch die jüdischen Hohepriester (nach Judas Verrat), die Verurteilung durch den römischen Statthalter Pontius Pilatus (inklusive der vielzitierten moralischen Reinwaschung der Hände in Unschuld), hin zur Mater und den Leiden des Kreuzwegs und zur finalen Kreuzigung auf dem Berg Golgotha (großteils unvorstellbar brutal und unter Einsatz aller technischen und Make up- Finessen auf die Leinwand gebracht).
Diese Geschichte dürfte dem Zuschauer, ob christlich geprägt oder nicht, bekannt sein. Der gesamte Film ist, gewissermaßen eine Huldigung an die Authentizität des Gesamteindrucks, in aramäisch (Umgangssprache des Volkes) und lateinisch (Sprache der römischen Besatzer) gedreht. Ein netter Einfall des Regisseurs ist die Beschwörung eines androgynen Teufelswesens, das die letzten Stunden Jesu mit zunehmender Verstimmtheit (ob dessen Standhaftigkeit) verfolgt. In einer Sequenz tritt der Teufel sogar offensichtlich mit seinem Nachwuchs im Arm auf- allerdings ein teuflisch hässliches Baby!