Filmplakat: Erbsen auf halb 6 (2004)

Plakat zum Film: Erbsen auf halb 6
Filmplakat: Erbsen auf halb 6
Deutscher Titel:Erbsen auf halb 6
Originaltitel:Erbsen auf halb 6
Produktion:Deutschland (2004)
Deutschlandstart:04. März 2004
Externe Links:Internet Movie Database
Poster aus:Deutschland
Größe:495 x 700 Pixel, 62.8 kB
Poster einbetten:
(150 Pixel Breite)
<script type="text/javascript" src="http://www.filmposter-archiv.de/extern/embed.php?id=2412"></script>
Farbwähler #2412 ähnliche Gesamtfarbe 16116972 ähnliche Kachel00 16448250 ähnliche Kachel10 16382457 ähnliche Kachel20 16382457 ähnliche Kachel30 16514043 ähnliche Kachel01 16777215 ähnliche Kachel11 16303300 ähnliche Kachel21 16370121 ähnliche Kachel31 16643059 ähnliche Kachel02 16645629 ähnliche Kachel12 16250356 ähnliche Kachel22 16507361 ähnliche Kachel32 16574696 ähnliche Kachel03 15987442 ähnliche Kachel13 11379622 ähnliche Kachel23 16711422 ähnliche Kachel33 16711422 ähnliche Kachel04 16514043 ähnliche Kachel14 16053492 ähnliche Kachel24 16711422 ähnliche Kachel34 16448250 ähnliche Kachel05 15987699 ähnliche Kachel15 15527148 ähnliche Kachel25 15395562 ähnliche Kachel35 14927301

Ausgewählte Kaufprodukte

Erbsen auf halb 6Erbsen auf halb 6
Plakat Din A1 gerollt (60x84 cm)
18 EUR
Erbsen auf halb 6Erbsen auf halb 6
Plakat Din A0 gerollt (84x119 cm)
28 EUR
Filminhalt: Der erfolgreiche Regisseur Jakob Magnusson (Hilmir Snær Guðnason) inszeniert gerade Shakespeares Ein Sommernachtstraum am Hamburger Theater. Als er mit dem Auto in strömendem Regen unterwegs ist, reicht eine kleine Unachtsamkeit aus um sein gesamtes Leben zu verändern: Durch einen tragischen Unfall verliert er sein Augenlicht. Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus versucht Jakob in sein altes Leben am Theater zurückzufinden. Allerdings ohne Erfolg. Zwar wird die Premiere seines Stückes ein Erfolg, aber seine Tage als Regisseur sind gezählt. Hilfe von seinen Mitmenschen lehnt er völlig ab. Selbst seine Lebensgefährtin weist er ab. Alleine und ohne Hoffnung versucht er Selbstmord zu begehen. Allerdings auch hier hat er keinen Erfolg. In der Psychiatrie wird ihm klar, dass er nur noch ein Ziel hat: Er will zu seiner todkranken Mutter nach Russland um sie auf ihrem letzten Weg zu begleiten.
Seine einzige Hoffnung aus der Psychiatrie herauszukommen ist Lilly Walter (Fritzi Haberlandt), die im Rehabilitationszentrum für Blinde arbeitet und ihm bei der Wiederaufnahme eines "normalen" Lebens helfen will. Er willigt in das Angebot ein, mit ihr zusammen zu arbeiteten. Aber schon auf dem Weg zum Reha-Zentrum ergreift Jakob die Flucht. Am Bahnhof rennt er in den nächst besten Zug und hofft so, Lilly zu entkommen. Die aber folgt ihm unablässig weiter.
Als Jakob nach einer Notbremsung einfach aus dem Zug springt und Lilly ihm weiter folgt, stehen die beiden plötzlich alleine mitten im platten Land und keiner von beiden weiß, wo sie überhaupt sind. Denn Lilly ist genauso blind wie Jakob! Erst eher durch Pflichtgefühl, später freiwillig folgt Lilly Jakob den langen Weg zum Weißen Meer zu Jakobs Mutter. Auf der Reise lernt nicht nur Jakob, dass sein Leben doch noch lebenswert ist, sondern auch die erfahrene Lilly stellt fest, dass sie "nur blind ist" und schon lange nicht mehr abhängig von ihrer Mutter oder ihrem Lebensgefährten ist.