Filmplakat: Back to Gaya (2004)

Plakat zum Film: Back to Gaya
Filmplakat: Back to Gaya

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Deutscher Titel:Back to Gaya
Originaltitel:Back to Gaya
Produktion:Deutschland (2004)
Deutschlandstart:18. März 2004
Externe Links:Internet Movie Database
Poster aus:Deutschland
Größe:496 x 700 Pixel, 85.1 kB
Kommentar:Teaser; Motiv: Brampf
Schlagworte: ComputeranimationDie Geschichte des Computeranimationsfilms ist eng verbunden mit den Pixar Animation Studios. Mitbegründet von Apple-Chef Steve Jobs erstellte Pixar ..., Patrick Stewart
Poster einbetten:
(150 Pixel Breite)
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Farbwähler #2400 ähnliche Gesamtfarbe 12364957 ähnliche Kachel00 16052453 ähnliche Kachel10 14932678 ähnliche Kachel20 15327434 ähnliche Kachel30 16513781 ähnliche Kachel01 16051938 ähnliche Kachel11 14602675 ähnliche Kachel21 14206623 ähnliche Kachel31 15920608 ähnliche Kachel02 12232864 ähnliche Kachel12 8877930 ähnliche Kachel22 12761265 ähnliche Kachel32 16777215 ähnliche Kachel03 11243388 ähnliche Kachel13 10844767 ähnliche Kachel23 13943997 ähnliche Kachel33 16711422 ähnliche Kachel04 9002298 ähnliche Kachel14 5717289 ähnliche Kachel24 6637110 ähnliche Kachel34 12497066 ähnliche Kachel05 7557696 ähnliche Kachel15 5982783 ähnliche Kachel25 5918022 ähnliche Kachel35 15789803
Back to GayaGaya, eine traumhafte Welt jenseits unserer Vorstellungskraft, ist in Gefahr. Auf mysteriöse Weise ist der lebenswichtige Zauberstein verschwunden. Wer hat den magischen Stein entführt und warum?Back to Gaya bei Maxdome online sehen...
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Filminhalt: Das kindliche Fernsehpublikum liebt Die Abenteuer von Buu & Zino, eine Zeichentrickserie, die in einer farbenprächtigen Fantasiewelt namens Gaya spielt, in der die Einwohner in etwa menschenähnlich aussehen - abgesehen von den Fledermausohren. In Gaya ersinnt der schüchterne Schlauberger Buu (gesprochen von Michael "Bully" Herbig) geniale Ideen, die sein Freund, der Volksheld Zino (gesprochen von Torsten Münchow) in die Tat umsetzt. Da haben die ewigen Widersacher, die bösen blauhaarigen Schnurks, keine Chance; und schon gewinnt Zino (hoffentlich) die Gunst der Bürgermeistertochter Alanta (gesprochen von Ex-No Angel Vanessa Petruo).
Dumm nur, dass Albert Drollinger (gesprochen von Friedrich Schoenfelder), der Autor der Serie, nach 234 Folgen unter einer Schreibblockade leidet und ihm nichts einfällt, wovon die nächste Folge handeln könnte. Und als ob es nicht noch schlimmer kommen könnte, ersinnt just in diesem Moment der böse Professor N. Icely (gesprochen von Bodo Wolf) eine Maschine, mit der er Objekte zwischen der Fernsehwelt und der realen Welt transferieren kann.
Zuallererst stiehlt er den Gayanern den geheimnisvollen Energiekristall namens Dalamit, ohne den ganz Gaya dem Untergang geweiht ist. Dabei gelangen auch Buu, Zino und Alanta sowie die drei Schnurks Galger, Brampf und Zeck in die reale Welt. Ihre Versuche, den Dalamit zurück nach Gaya zu bringen, führen sie zu ihrem Schöpfer Drollinger - und natürlich zu Professor N. Icely.