Filmplakat: Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran (2003)

Plakat zum Film: Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
Kinoplakat: Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
Deutscher Titel:Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
Originaltitel:Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran
Produktion:Frankreich (2003)
Deutschlandstart:25. März 2004
Externe Links:Internet Movie Database
Poster aus:Deutschland
Größe:495 x 700 Pixel, 104.1 kB
Schlagworte: Isabelle Adjani, Omar Sharif
Poster einbetten:
(150 Pixel Breite)
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Monsieur Ibrahim und die Blumen des KoranMonsieur Ibrahim betreibt ein kleines Geschäft, das die tägliche Anlaufstelle für den jungen Moses ist. Aus den wenigen Sätzen, die die beiden anfangs wechseln, werden bald tiefsinnige Gespräche über das Leben.Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran bei Maxdome online sehen...
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Filminhalt: Paris in den frühen 60er Jahren: Moses (Pierre Boulanger) lebt mit seinem Vater (Gilbert Melki) in der Rue Bleue des Montmartre. Doch gerade jetzt, auf der Schwelle zwischen Teenager und heranwachsendem jungen Mann, erfährt er von ihm weder väterliche Zuneigung noch wirkliche Sympathie, von Einflussnahme und Führung ganz zu schweigen. Stattdessen muss er sich nur immer wieder den Vorwurf anhören, nicht wissbegierig zu sein und keine Bücher zu lesen. Seine ersten sexuellen Erfahrungen sammelt Moses mit den Prostituierten von der anderen Straßenseite, die er mit dem Geld bezahlt, das er seinem Vater stielt.
Doch nach und nach findet er in Monsieur Ibrahim (Omar Sharif), der einen kleinen Lebensmittelladen betreibt und den meisten im Viertel nur als der "Araber an der Ecke" bekannt ist, einen Freund und schließlich sogar Ersatzvater. Von ihm lernt er die Dinge, die fürs Leben wirklich wichtig sind und die man in Büchern nicht findet.
Als sein Vater arbeitslos wird und ihn wenige Tage später mit einem verzweifelten Abschiedsbrief und etwas Geld zurücklässt, lebt Moses zunächst auf und genießt sein plötzlich freies Leben. Als er jedoch kurz darauf von dessen Selbstmord erfährt, flüchtet er sich zu Ibrahim, der ihn mit Freude nicht nur aufnimmt, sondern sogar adoptiert.
Um sein spätes "Vaterglück" zu genießen, kauft Ibrahim ein Auto und beschließt, mit Moses in seine Heimat, die Türkei zu fahren und ihm dabei alles beizubringen, was ihn sein Leben gelehrt hat. Am Ende weiß Ibrahim nur, was in seinem Koran steht, doch wem sich das Leben offenbaren soll, der braucht keine Bücher...