Filmplakat: Lost in Translation (2003)

Plakat zum Film: Lost in Translation
Filmplakat: Lost in Translation

Weiteres Filmplakat

Deutscher Titel:Lost in Translation
Originaltitel:Lost in Translation
Produktion:USA, Japan (2003)
Deutschlandstart:08. Januar 2004
Externe Links:Internet Movie Database
Poster aus:Deutschland
Größe:499 x 700 Pixel, 105.6 kB
Schlagworte: Sofia Coppola, Scarlett JohanssonDie US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin Scarlett Johansson wurde am 22. November 1984 in New York geboren. Ihr Vorname stammt von Scarlett O..., Bill Murray
Poster einbetten:
(150 Pixel Breite)
<script type="text/javascript" src="http://www.filmposter-archiv.de/extern/embed.php?id=2310"></script>
Farbwähler #2310 ähnliche Gesamtfarbe 9462838 ähnliche Kachel00 4402707 ähnliche Kachel10 5717017 ähnliche Kachel20 5520410 ähnliche Kachel30 3680273 ähnliche Kachel01 7031074 ähnliche Kachel11 6833952 ähnliche Kachel21 7227678 ähnliche Kachel31 4862745 ähnliche Kachel02 9328167 ähnliche Kachel12 11105341 ähnliche Kachel22 10971438 ähnliche Kachel32 8343071 ähnliche Kachel03 14266490 ähnliche Kachel13 13080922 ähnliche Kachel23 12158532 ähnliche Kachel33 6964517 ähnliche Kachel04 13088155 ähnliche Kachel14 14856310 ähnliche Kachel24 15250810 ähnliche Kachel34 7555625 ähnliche Kachel05 9194268 ähnliche Kachel15 11824179 ähnliche Kachel25 11495986 ähnliche Kachel35 11821346

Ausgewählte Kaufprodukte

Lost in TranslationLost in Translation
Plakat Din A1 gerollt (60x84 cm)
18 EUR
Filminhalt: Sofia Coppola, Tochter des berühmten Francis Ford Coppola (u.a. die Pate-Trilogie), erzählt in ihrem atemberaubenden zweiten Spielfilm (nach The Virgin Suicides) die Geschichte von Bob (Bill Murray), einem gealterten Hollywood-Actionstar in der Midlife-Crisis, und Charlotte (Scarlett Johansson), einer unglücklich verheirateten jungen Frau. Es ist die Geschichte einer Begegnung in der Fremde, sprichwörtlich am anderen Ende der Welt.
Der Schauplatz Tokio wirkt von der Ankunft Bobs an fast wie ein Ort vom anderen Planeten: grell, überdreht, geheimnisvoll und etwas einschüchternd. Hier kann man als Besucher aus der westlichen Welt nicht nur im Sprachwirrwarr und den Komplikationen erschwerter Übersetzungen verloren gehen, hier kann man ganz grundsätzlich verloren gehen. Und genauso wirken die beiden Hauptfiguren: Charlotte merkt nach erfolgreichem College-Abschluss in Yale und zwei Jahren Ehe mit einem Szene-Fotografen (den sie auch zu seinem Auftrag nach Tokio begleitet hat), dass ihre Ehe ein Fehler war und dass sie eigentlich nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Bob, der zu Werbeaufnahmen für eine Whisky-Marke in der Stadt verweilt, geht mit seinem privaten wie beruflichen Dilemma wesentlich abgeklärter um: Hinter der Maske aus resignativem Sarkasmus verbirgt er die Trauer über eine langjährige Ehe, die irgendwann im trostlosen Nebeneinander erstarrt ist.
Womöglich ist ein fast surrealer Ort wie Tokio notwendig, damit Charlotte und Bob sich in aller Unschuld begegnen können, wohlwissend, dass sie nicht viel Zeit haben, um sich kennenzulernen und vielleicht ineinander zu verlieben.