Filmplakat: Wunder von Bern, Das (2003)

Plakat zum Film: Wunder von Bern, Das
Filmposter: Wunder von Bern, Das (Isaraufwärts)
Deutscher Titel:Wunder von Bern, Das
Originaltitel:Wunder von Bern, Das
Produktion:Deutschland (2003)
Deutschlandstart:16. Oktober 2003
Externe Links:Internet Movie Database
Poster aus:Deutschland
Größe:495 x 700 Pixel, 83.9 kB
Entwurf:Isaraufwärts
Schlagworte: Floating HeadsEigentlich sind die "Floating Heads" eine Untergruppe des Star-Plakates. Auf ihnen steht der Star des Films im Vordergrund. Und wenn es mehrere Stars ..., Sönke Wortmann
Poster einbetten:
(150 Pixel Breite)
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Farbwähler #2179 ähnliche Gesamtfarbe 10320216 ähnliche Kachel00 14796708 ähnliche Kachel10 13081454 ähnliche Kachel20 12293479 ähnliche Kachel30 7292451 ähnliche Kachel01 14595989 ähnliche Kachel11 11958091 ähnliche Kachel21 13540963 ähnliche Kachel31 10974010 ähnliche Kachel02 13021334 ähnliche Kachel12 11962204 ähnliche Kachel22 13732183 ähnliche Kachel32 13076816 ähnliche Kachel03 12168082 ähnliche Kachel13 11501923 ähnliche Kachel23 13864045 ähnliche Kachel33 13803874 ähnliche Kachel04 9733742 ähnliche Kachel14 10653812 ähnliche Kachel24 9074524 ähnliche Kachel34 9205588 ähnliche Kachel05 1707016 ähnliche Kachel15 2299151 ähnliche Kachel25 2299408 ähnliche Kachel35 1707272
Das Wunder von BernDas Ruhrgebiet im Frühjahr 1954: Während die Familie Lubanski die Rückkehr des Vaters aus russischer Gefangenschaft erwartet, bereitet sich die deutsche Fußballnationalmannschaft auf die bevorstehende Weltmeisterschaft in der Schweiz vor ...Das Wunder von Bern bei Maxdome online sehen...
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Filminhalt: Wir befinden uns im Ruhrgebiet des Jahres 1954.
In dieser Zeit des Umbruchs schlägt sich die Familie des kleinen Matthias Lubanski (Louis Klamroth) mit ihrer Kneipe so gut wie möglich durch's Leben. Vater Richard (Peter Lohmeyer) ist seit dem Ende des Krieges in sowjetischer Gefangenschaft, so dass Matthias großer Bruder Bruno (Mirko Lang) die nötige Vaterrolle übernommen hat.
Matthias selbst ist ein typischer Außenseiter: Beim Fußballspielen mit seinen Freunden wird er nicht nur nicht gewählt, sondern als Letzter von einer Mannschaft zur anderen geschoben. Sein einziger Freund ist neben seinen beiden Kaninchen der Nationalspieler Helmuth Rahn (Sascha Göpel), für den er eine Art Glücksbringer darstellt, da dieser bei Matthias Anwesenheit noch kein wichtiges Spiel verloren hat.
Eines Tages kommt plötzlich ein Brief, der die Rückkehr der Vaters aus der Gefangenschaft ankündigt. Doch diese steht unter keinem guten Stern: Nicht nur weiß niemand so richtig, wie man nach so langer Zeit reagieren soll, auch verläuft schon die Ankunft nicht gerade angenehm, als Richard als erstes seine Tochter Ingrid (Bithe Wolter) mit seiner Frau Christa (Johanna Gastdorf) verwechselt. Die Familiensituation gerät dann völlig durcheinander, als er versucht, seine Position als Familienoberhaupt wieder einzunehmen und seine Vorstellung von Ordnung und Disziplin durchzusetzen, wovon natürlich niemand sonderlich begeistert ist.
Und während die Familie ihre Einheit wieder herzustellen versucht, steuert die Nationalmannschaft langsam auf das Finale der WM zu, bei dem sie kaum eine Chance zu haben scheint. Im Grunde genommen kann hier eigentlich nur noch ein Wunder helfen!