Filmplakat: Good bye, Lenin! (2003)

Plakat zum Film: Good bye, Lenin!
Filmposter: Good bye, Lenin! (Lichtrausch.com)
Deutscher Titel:Good bye, Lenin!
Originaltitel:Good bye, Lenin!
Produktion:Deutschland (2003)
Deutschlandstart:13. Februar 2003
Externe Links:Internet Movie Database
Poster aus:Deutschland
Größe:495 x 700 Pixel, 110.8 kB
Entwurf:Lichtrausch.com
Schlagworte: BerlinZu Beginn des 20sten Jahrhunderts gehörte die deutsche Hauptstadt zu den pulsierenden Metropolen der Welt. Kein Wunder also, dass Berlin bereits in f..., Wichtigste deutsche FilmeNatürlich läßt sich vortrefflich darüber streiten, welche deutschen Filme die Wichtigsten sind, aber diese Zuschreibung kommt nicht von uns sonder..., Daniel Brühl, Jürgen Vogel
Poster einbetten:
(150 Pixel Breite)
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Farbwähler #1963 ähnliche Gesamtfarbe 14784149 ähnliche Kachel00 16045009 ähnliche Kachel10 15892350 ähnliche Kachel20 15314090 ähnliche Kachel30 15066081 ähnliche Kachel01 15959941 ähnliche Kachel11 15973306 ähnliche Kachel21 15919078 ähnliche Kachel31 15262432 ähnliche Kachel02 15956344 ähnliche Kachel12 11243407 ähnliche Kachel22 9791078 ähnliche Kachel32 10516342 ähnliche Kachel03 16023165 ähnliche Kachel13 15773357 ähnliche Kachel23 16094098 ähnliche Kachel33 15898260 ähnliche Kachel04 15609388 ähnliche Kachel14 14987439 ähnliche Kachel24 15449789 ähnliche Kachel34 16182250 ähnliche Kachel05 13965335 ähnliche Kachel15 13777208 ähnliche Kachel25 13844543 ähnliche Kachel35 14013137
Good Bye, Lenin!Sommer 1990. Deutschland ist bald vereinigt - freie Marktwirtschaft. Unternehmertum und die D-Mark fluten in die ehemalige DDR. Nur in einem Ostberliner Plattenbau lebt die DDR weiter. Alex´ Mutter, überzeugte Sozialistin...Good Bye, Lenin! bei Maxdome online sehen...
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Filminhalt: Wir schreiben das Jahr 1989 und befinden uns in Ost-Berlin im Leben der Familie Kerner. Mutter Christiane (Katrin Saß) ist, seit ihr Mann sie verlassen und Republikflucht begangen hat, eine treue und engagierte Anhängerin des Arbeiter- und Bauernstaates und lebt mit ihren Kindern Alex (Daniel Brühl) und Ariane (Maria Simon), die sich mehr nach den sich ankündigenden Veränderung sehnen, ein eher ruhiges Leben. Gerade als die DDR ihren 40. Jahrestag feiert, bekommt Christiane einen Herzinfarkt und fällt ins Koma. Nach acht Monaten wacht sie plötzlich wieder auf. Das Problem an der Sache ist nur, dass in der Zwischenzeit der Sozialismus durch den Kapitalismus ersetzt und die DDR von Fastfood-Ketten, Coca Cola und allen anderen westlichen "Errungenschaften" überschwemmt wurde. Da Christianes schwaches Herz keine Aufregung überstehen würde, versucht Alex für seine Mutter eine heile Welt aufrecht zu erhalten und ihr vorzugaukeln, die DDR existiere noch so wie früher. Somit lebt die DDR auf 79qm in der Plattenbau-Wohnung der Familie Kerner weiter. Doch so einfach wie Alex sich die ganze Aktion vorgestellt hat, ist sie nicht und er gerät bei der Durchführung seines Planes ganz schön ins Rotieren ...