Filmplakat: Bowling for Columbine (2002)

Plakat zum Film: Bowling for Columbine
Filmplakat: Bowling for Columbine (Isaraufwärts (Adaption))

Weiteres Filmplakat

Deutscher Titel:Bowling for Columbine
Originaltitel:Bowling for Columbine
Produktion:Kanada, USA (2002)
Deutschlandstart:21. November 2002
Externe Links:Internet Movie Database
Poster aus:Deutschland
Größe:494 x 700 Pixel
 68946 Bytes
Entwurf:Isaraufwärts (Adaption)
Kommentar:Teaser
Poster einbetten:
(150 Pixel Breite)
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Bowling for ColumbineDadurch, dass in seinem Heimatort Columbine nicht nur der Littleton-Schütze Eric Harris, sondern auch der prominente Waffen-Lobbyist der NRA und andere mehr, aufwuchsen, präsentiert Regisseur Moore Amerikas explosive Liebesbeziehung mit Feuerwaffen ...Bowling for Columbine bei Maxdome online sehen...
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Filminhalt: "Sind wir verrückt nach Waffen ? oder sind wir nur verrückt?" Dies war der Ausgangspunkt des sozialkritischen amerikanischen Dokumentarfilmers Michael Moore, als er nach dem Massaker an der Columbine Highschool im April 1999 begann nach den Ursachen dieser und ähnlicher Amoktaten zu forschen. Daraus entstand eine bizarre Reise durch das Herz Amerikas, einem Land mit 250 Millionen Handfeuerwaffen in privaten Haushalten und mehr als 11000 Erschossenen pro Jahr:
Bei der Kontoeröffnung in einer Bank wird als Werbeprämie ein Gewehr aus dem Katalog angeboten. Eine Bankangestellte brüstet sich damit, dass sie über 500 Schusswaffen im Tresor hätten.
Die Attentäter an der Highschool in Littleton hatten ihre Munition im Discount der Warenhauskette Kmart gekauft. Nun fährt Moore mit zwei invaliden überlebenden Schülern zur Zentrale, um die Kugeln zurückzugeben, die noch in den Körpern der beiden Opfer stecken.
Ein kleiner Hund erschießt fast sein Herrchen, als dieses ihn aus Jux als Jäger verkleidet und dann noch ein Gewehr umhängt.
Bei der Umfrage unter Passanten wird erstaunlich oft als Ursache für all die Gewalt in der amerikanischen Gesellschaft der Schockrocker Marilyn Manson genannt. Grund genug für Moore, ein Interview mit diesem zu führen, in dem der Sänger sehr differenzierte Antworten gibt.
Das Bizarrste aber bleibt das Interview mit dem Vorsitzenden der mächtigen National Rifles Association (NRA), der Hollywood Legende Charlton Heston. Mit seinem noch aus Kindertagen stammenden NRA-Mitgliedsausweis stößt Moore in dessen heilige Hallen vor...