Filmplakat: weiße Band, Das (2009)

Plakat zum Film: weiße Band, Das
Filmplakat: weiße Band, Das

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Deutscher Titel:weiße Band, Das
Originaltitel:weiße Band, Das
Produktion:Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien (2009)
Deutschlandstart:15. Oktober 2009
Externe Links:Internet Movie Database
Poster aus:Deutschland
Größe:495 x 700 Pixel, 60.5 kB
Schlagworte: Wichtigste deutsche FilmeNatürlich läßt sich vortrefflich darüber streiten, welche deutschen Filme die Wichtigsten sind, aber diese Zuschreibung kommt nicht von uns sonder..., Michael Haneke, Ulrich Tukur
Poster einbetten:
(150 Pixel Breite)
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Farbwähler #16094 ähnliche Gesamtfarbe 15592683 ähnliche Kachel00 16645629 ähnliche Kachel10 16250087 ähnliche Kachel20 16184553 ähnliche Kachel30 16645629 ähnliche Kachel01 16711422 ähnliche Kachel11 14277081 ähnliche Kachel21 14145495 ähnliche Kachel31 16711422 ähnliche Kachel02 15066597 ähnliche Kachel12 11842740 ähnliche Kachel22 12105912 ähnliche Kachel32 14606046 ähnliche Kachel03 16645628 ähnliche Kachel13 14868704 ähnliche Kachel23 15329254 ähnliche Kachel33 16316150 ähnliche Kachel04 16645372 ähnliche Kachel14 15921135 ähnliche Kachel24 15920878 ähnliche Kachel34 16645372 ähnliche Kachel05 16382200 ähnliche Kachel15 16184821 ähnliche Kachel25 16185078 ähnliche Kachel35 16382200
Filminhalt: Irgendwo in Norddeutschland am Vorabend des Ersten Weltkriegs: Strenge Regeln und post-feudale Strukturen beherrschen eine Dorfgemeinschaft, die noch gar nicht so recht im 20. Jahrhundert angekommen zu sein scheint. Die bäuerliche Bevölkerung ist ökonomisch abhängig vom Baron (Ulrich Tukur) und über das seelische Heil wacht der protestantische Pfarrer (eindrucksvoll: Burghart Klaussner), der auch in der eigenen Familie ein unerbittliches Regiment führt: Abendliche Verspätungen der Kinder werden mit Stockschlägen bestraft und insbesondere moralische Verfehlungen werden mit demütigender Strenge verfolgt: Die ältesten Kinder müssen zum Zeichen ihrer verloren gegangenen Reinheit und Unschuld ein weißes Band um den Arm tragen, der Sohn wird als Maßnahme gegen die "teuflische" Masturbation jede Nacht an den Händen gefesselt.
Als der Landarzt (Rainer Bock) bei einem sabotierten Reitunfall über ein zwischen zwei Bäumen gespanntes Drahtseil stürzt und sich schwer verletzt, nimmt eine rätselhafte Aneinander-reihung von seltsamen Unglücksfällen und Anschlägen ihren Lauf, die bald den Charakter einer rituellen gesellschaftlichen Bestrafung annehmen. Eine Bauersfrau stürzt bei der Arbeit durch die beschädigten Holzplanken einer Scheune und stirbt, der kleine Sohn des Barons wird im Anschluss an das Erntedankfest bewusstlos und schwer misshandelt aufgefunden, ein Haus brennt nachts hernieder und der geistig behinderte Arztsohn wird fast zu Tode geprügelt. Das Dorf ist von einer unterschwelligen Angst ergriffen. Lediglich der Dorflehrer (Christian Friedel) scheint eine Ahnung zu haben, wer hinter dem anonymen Terror steckt.