Filmplakat: Black Swan (2010)

Plakat zum Film: Black Swan
Filmposter: Black Swan (La Boca Design)

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Deutscher Titel:Black Swan
Originaltitel:Black Swan
Produktion:USA (2010)
Deutschlandstart:20. Januar 2011
Externe Links:Internet Movie Database
Poster aus:USA
Größe:477 x 700 Pixel, 92 kB
Entwurf:La Boca Design
Schlagworte: Vincent Cassel, Mila Kunis, Natalie PortmanDie amerikanische Schauspielerin Natalie Nat Portman wurde am 09. Juni 1981 in Jerusalem (Israel) als Natalie Hershlag geboren. Zu Beginn ihrer Schaus..., Winona Ryder
Poster einbetten:
(150 Pixel Breite)
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Farbwähler #14629 ähnliche Gesamtfarbe 5584434 ähnliche Kachel00 1842203 ähnliche Kachel10 789516 ähnliche Kachel20 2236960 ähnliche Kachel30 986894 ähnliche Kachel01 6446935 ähnliche Kachel11 4144183 ähnliche Kachel21 2298642 ähnliche Kachel31 3484199 ähnliche Kachel02 11775647 ähnliche Kachel12 14062729 ähnliche Kachel22 12018010 ähnliche Kachel32 5246215 ähnliche Kachel03 10328203 ähnliche Kachel13 9458249 ähnliche Kachel23 7809829 ähnliche Kachel33 6307126 ähnliche Kachel04 5129279 ähnliche Kachel14 9580847 ähnliche Kachel24 6491149 ähnliche Kachel34 1377798 ähnliche Kachel05 1576976 ähnliche Kachel15 4266779 ähnliche Kachel25 4790039 ähnliche Kachel35 2168598
Black SwanBallerina Nina ist hübsch, begabt und fast noch ehrgeiziger als ihre Mutter, die ihre Ballett-Karriere für ihre Tochter aufgeben musste. Als eine neue Aufführung von Schwanensee ansteht, ist Nina erste Kandidatin für die Hauptrolle ...Black Swan bei Maxdome online sehen...
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Filminhalt: Nina Sayers (Natalie Portman) lebt für das Ballett. Tagsüber probt sie mit dem New Yorker Ensemble für die neue Schwanensee-Aufführung, daheim legt sie vor dem großen Spiegel noch ein paar Extraschichten ein. Das kleine Apartment teilt sie sich mit ihrer Mutter Erica (Barbara Hershey), einer auf den ersten Blick äußerst fürsorglichen, bei genauerem Hinsehen jedoch beängstigend dominanten Mutter, die ihre eigene Tanzkarriere einst für die Tochter ? wie sie ihr in subtiler Anklage mitteilt ? aufgeben musste. Dass sie dem erwachsenen Töchterchen im mit Stofftieren vollgestopften Kinderzimmer vor dem Schlafengehen noch aus der kleinen Tanzfigürchen-Spieldose vorspielt, erzeugt zumindest einen bitteren Beigeschmack ? hier geht etwas neurotisches vor sich, Freud lässt grüßen.
Als Nina, ihrem enormen Ehrgeiz sei Dank, als Startänzerin im neuen Stück besetzt wird, scheinen sich die Dinge für sie zum Besten zu entwickeln. Doch der Schein trügt, denn der künstlerische Leiter der Inszenierung, Thomas Leroy (Vincent Cassel), übt erbarmungslosen Druck auf die psychisch fragile Nina aus, der er die geforderte Verwandlung vom weißen in den schwarzen Schwan nicht zutraut: Zu frigide und unsinnlich sei sie, um den erotischen Part glaubhaft darstellen zu können. Bald bekommt Nina ernste Konkurrenz von der lasziv-durchtriebenen Lily (Mila Kunis), die ihr die Hauptrolle wegschnappen möchte und dabei vor nichts zurückschreckt ? oder bildet sich Nina das nur ein? Und was haben die seltsamen Kratzer auf ihrem Rücken sowie andere bedrohliche Veränderungen an ihrem Körper zu bedeuten? Nina fühlt sich zunehmend von rätselhaften, dunklen Mächten verfolgt.