Filmplakat: Gran Torino (2008)

Plakat zum Film: Gran Torino
Filmplakat: Gran Torino

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Deutscher Titel:Gran Torino
Originaltitel:Gran Torino
Produktion:USA (2008)
Deutschlandstart:05. März 2009
Externe Links:Internet Movie Database
Poster aus:Schweiz
Größe:471 x 700 Pixel, 73.3 kB
Schlagworte: Clint Eastwood
Poster einbetten:
(150 Pixel Breite)
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Farbwähler #12788 ähnliche Gesamtfarbe 3816252 ähnliche Kachel00 3882303 ähnliche Kachel10 2565929 ähnliche Kachel20 2237737 ähnliche Kachel30 2500652 ähnliche Kachel01 2369066 ähnliche Kachel11 5526355 ähnliche Kachel21 1776669 ähnliche Kachel31 1776928 ähnliche Kachel02 1514014 ähnliche Kachel12 8356479 ähnliche Kachel22 5919303 ähnliche Kachel32 5459270 ähnliche Kachel03 1645600 ähnliche Kachel13 5461590 ähnliche Kachel23 6184542 ähnliche Kachel33 4342856 ähnliche Kachel04 3618873 ähnliche Kachel14 6250847 ähnliche Kachel24 3487543 ähnliche Kachel34 2764081 ähnliche Kachel05 3685182 ähnliche Kachel15 4211009 ähnliche Kachel25 2435372 ähnliche Kachel35 3224631
Gran TorinoNach dem Tod seiner Frau igelt sich Koreakriegsveteran Walt Kowalski ein, zieht sich zurück auf die Veranda seines Häuschens in einer Vorstadt von Detroit und sieht zu, wie sein Amerika vor die Hunde geht...Gran Torino bei Maxdome online sehen...
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Filminhalt: Der ehemalige Kriegsveteran Walt Kowalski (Clint Eastwood) ist kein glücklicher Mann. Spätestens seit dem Tod seiner geliebten Frau kommt er mit der Welt um ihn herum nicht mehr zurecht. Früher kämpfte er für sein Land und arbeitete hart in der Automobilindustrie. Als Rentner fehlt es ihm nun an Aufgaben und Motivation. Er ist ein Einzelgänger, für den andere Menschen stets ein Dorn im Auge sind. Seine Kinder haben sich längst von ihm distanziert und würden den alten Starrkopf lieber im Altersheim sehen. Dass sein Viertel nun auch noch hauptsächlich von allerhand Ausländern bewohnt wird, passt dem bekennenden Rassisten Walt überhaupt nicht.
Diese Situation ändert sich schließlich, als er eines Tages aus Ehrgefühl die beiden asiatischen Nachbarskinder Thao (Bee Wang) und Sue (Ahney Her) vor den Übergriffen einer kriminellen Gang bewahrt und sich somit unfreiwillig zum Helden macht. Obwohl er eigentlich nur in Ruhe gelassen werden will, kann sich Walt nur schwer den nun folgenden, zahlreichen Dankbarkeitsbekundungen seiner Mitmenschen entziehen. Nach und nach entwickelt er sogar Sympathien für die einst verhassten Fremdlinge und gibt sein Misstrauen ihnen gegenüber auf.
Geleitet von den neuen Erfahrungen, beginnt Walt schließlich über sein Leben nachzudenken und versucht einige Dinge wieder geradezurücken. Doch sein Handeln bleibt nicht ohne Folgen.