Filmplakat: In die Welt (2009)

Plakat zum Film: In die Welt
Filmplakat: In die Welt

Weiteres Filmplakat

Deutscher Titel:In die Welt
Originaltitel:In die Welt
Produktion:Österreich (2009)
Deutschlandstart:28. Mai 2009
Externe Links:Internet Movie Database
Poster aus:Österreich
Größe:494 x 700 Pixel, 86.9 kB
Poster einbetten:
(150 Pixel Breite)
<script type="text/javascript" src="http://www.filmposter-archiv.de/extern/embed.php?id=12264"></script>
Farbwähler #12264 ähnliche Gesamtfarbe 10126969 ähnliche Kachel00 13487048 ähnliche Kachel10 12763583 ähnliche Kachel20 13224134 ähnliche Kachel30 13947599 ähnliche Kachel01 8415832 ähnliche Kachel11 14206391 ähnliche Kachel21 12302522 ähnliche Kachel31 12893624 ähnliche Kachel02 12491138 ähnliche Kachel12 15323585 ähnliche Kachel22 14795439 ähnliche Kachel32 11044209 ähnliche Kachel03 11108970 ähnliche Kachel13 12688261 ähnliche Kachel23 13412241 ähnliche Kachel33 11503214 ähnliche Kachel04 4337958 ähnliche Kachel14 8214851 ähnliche Kachel24 10319199 ähnliche Kachel34 7230018 ähnliche Kachel05 1316633 ähnliche Kachel15 2365970 ähnliche Kachel25 3812129 ähnliche Kachel35 1316374
Filminhalt: Jim Sheridan, bekannter Regisseur von Filmen wie Mein linker Fuß und Im Namen des Vaters, erzählt in In America die semi-autobiographisch geprägte Geschichte einer irischen Einwandererfamilie Anfang der achtziger Jahre:
Johnny (Newcomer: Paddy Considine) und seine Frau Sarah (Samantha Morton, u.a. Minority Report) wagen gemeinsam mit den Kindern Christy und Ariel (wunderbar gespielt von den Schwestern Sarah und Ariel Bolger) den großen Schritt ins Land der angeblich unbegrenzten Möglichkeiten: und zwar "illegal", also ohne Green Card, getarnt als Touristen.
Die Einfahrt aus einem Tunnel ins nächtliche Manhattan mit seinen tausenden Lichtern, untermalt von dem Song "Do you believe in Magic?", hat tatsächlich etwas magisches und lässt alle Sehnsüchte transparent werden, die Johnny und seine Familie an das neue Land knüpfen (bereits thematisiert in dem so pragmatischen wie mythisch aufgeladenen Titel In America). Zugleich ist die Reise aber auch eine Art Flucht: Frankie, der einzige Sohn der Familie, ist in der alten Heimat an einem Tumor gestorben.
Während Sarah sich um die Bewältigung der Gegenwart müht, kommt Johnny, ohne es sich eingestehen zu können, noch nicht mit dem Verlust zurecht. Dieser Aspekt liegt wie ein Schatten über dem Film und verleiht ihm seine unterschwellige Melancholie, ebenso wie die Geschichte des zu verzweifelten Gewaltausbrüchen neigenden Malers Mateo (Djimon Honsou), der im selben Mietshaus wohnt und dessen mystische Lebensphilosophie ein Geheimnis birgt, das sich auf spirituelle Weise mit dem Schicksal der Familie verbindet.