Filminhalt: Rambo hat sich in Thailand nahe der Grenze zu Birma niedergelassen. Er verdient sich seinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Giftschlangen und als Bootskapitän, als er von einer Gruppe amerikanischer Missionare angesprochen wird, die in das Landesinnere Birmas reisen wollen. Dort herrscht seit über 60 Jahren Bürgerkrieg, worunter viele unschuldige Menschen zu leiden haben. Diesen soll medizinische Hilfe und geistliche Unterstützung zukommen. Als die Missionare den Kriegsveteranen bitten, sie mit dem Boot den Fluss entlang zu geleiten, lehnt dieser ab. Erst der Missionarin Sarah gelingt es, Rambo umzustimmen. Nachdem er die Gruppe unter Lebensgefahr ans Ziel gebracht hat, verlässt er sie wieder - und es kommt, wie es kommen muss: Die Missionare geraten in Gefangenschaft des burmesischen Militärs. Schnell ist ein Eingreiftrupp von Söldnern angeheuert, die in das Feindesgebiet vordringen sollen, um die Gefangenen zu befreien. Da aber nur Rambo weiß, wo sich die Missionare zuletzt aufgehalten haben, muss auch er sich auf den Weg machen. Und der Söldnertrupp kann nur von Glück reden, dass man den ehemaligen Vietnamkämpfer auf seiner Seite weiß, denn das burmesische Militär schreckt vor keiner Gewalttat zurück. - Genauso wenig wie Rambo.